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Damen: Souveräner und deutlicher Sieg der Wieblinger Damen!

TSV HD-Wieblingen – SG Schwarzbachtal  29:19 (10:6)

Ein Torfestival gab es am Samstag, den 22.01.2020 um 19:00 Uhr im Sportzentrum West zu sehen.
Es erinnerte etwas an alte Zeiten was da am vergangenen Samstagabend in der Hölle West passiert war. Nach dem sehr guten Spiel gegen den TSV Rot 2 spielten die Wieblinger-Damen befreit auf und konnten, nach einer etwas trägen Anfangsphase des Spiels, sieben Tore in Folge erzielen ehe die Gegnerinnen aus Meckesheim und Eschelbronn in Minute 19 ihr erst drittes Tor schossen.
Eine gute Abwehrleistung ließ der SG Schwarzbachtal kaum Gelegenheit ihr Können abzurufen und eine überragend aufgelegte Alina Schell entschärfte, was dennoch aufs Tor kam. In Minute 22 steht es 9:4 und der Gästetrainer wurde durch die gelbe Karte zur Zügelung aufgefordert. Die letzten acht Minuten der ersten Hälfte verliefen sodann für beide Teams sehr ruhig. Es folgt jeweils ein Tor – Halbzeitstand 10:6.
In der Kabine erinnern sich die #girlsvomneckar daran, dass Überheblichkeit fehl am Platz ist und nur mit Konzentration und Willensstärke die zwei Punkte zu holen sind. Dennoch geht es sichtlich gut gelaunt in Hälfte zwei.
Diese beginnt relativ ausgeglichen für beide Teams. Nach sieben Minuten steht es 13:10. Die Führung für den TSV wird jedoch nie abgegeben. Im Gegenteil, die sichtlich geknickten Schwarzbachtaler Damen hatten keine Antwort parat. Außerdem konnten die Wieblingerinnen durch ihre bessere Beinarbeit und ihr Tempospiel, für das auch in Halbzeit zwei noch ausreichend Luft vorhanden war, die SG eins ums andere Mal überlaufen. Der Ball fand manchmal auch auf magische Weise seinen Weg ins gegnerische Netz. Jedes Neckargirl traf aus jeder Position. Auch eine doppelte Manndeckung brachte nicht den gewünschten Erfolg für die Gegenseite. So kommt es, dass der TSV Wieblingen bis zum Schlusspfiff noch 16 Kisten macht und die SG Schwarzbachtal nur 9 Tore verbuchen kann. Endstand 29:19. #dankeelke #wirgehenimmerweiterhochhinaus
Ein dickes, fettes DANKE geht an unsere Edel-Fans der Fußballabteilung des TSV-Wieblingen. Zusammen mit einigen Spielern unserer 1. Herrenmannschaft sorgten sie für lautstarke Unterstützung auf den Zuschauerrängen. Das pusht und motiviert ungemein. Deshalb seid Ihr auch das nächste Mal Herzlich Willkommen uns anzufeuern. Wir brauchen Euch im Neckarderby gegen den TSV Handschuhsheim am 15.03.2020 um 15:00 Uhr.

Es spielten für den TSV Wieblingen:
Alina Schell und Carolin Kerber (Tor), Tanja Fischer (6/3), Jessica Frohnert (7), Julia Nielsen (4), Laura Edinger, Isabel Jakob (3), Emma Wolf (1), Marlene Mahnke (3), Fiona Engelke, Sophie Seemann (2), Janina Schultejans, Maike Fries (3), Sandra Wolf
Trainer: Christian Wolf, Annette Klein
Betreuer: Mareike Dörr, Lena Kist

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Damen: TSV Wieblingen bringt die 2. Garde des TSV Rot zeitweise in Bedrängnis

TSV HD-Wieblingen – TSV Rot 2 21:26 (7:12)

Am Sonntag, den 09.02.2020 – 12:00 Uhr trifft der Tabellenführer der 1. Bezirksliga in der Hölle West auf die dort heimischen Wieblinger Damen, welche zurzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz verweilen.
Man könnte jetzt annehmen, dass das ein einfaches Spiel für den TSV Rot 2 werden sollte. Doch wer Wieblingen kennt, der weiß, dass in der Hölle West keinem Gegner Punkte geschenkt werden. So auch nicht an besagtem Sonntagmittag.
Die Mannschaft ist wie immer gut aufgelegt und stimmt sich in der Kabine positiv und auch das Warm-Up verlief gut. Michelle Kößler ist aus der Babypause zurück und auch Marlene Mahnke, die auswärts studiert, stand als Spielerin zur Verfügung. Gute Vorboten also.
Das Spiel beginnt und der TSV erzielt das erste Tor und setzt das Zweite zügig hinterher. Doch so richtig ins Spiel finden die Wieblingerinnen zunächst nicht. Die Abwehr der Gegnerinnen ist jedoch nicht zimperlich und haut mächtig zu. Dafür erhält Wieblingen mehrere Strafwürfe und kann diese auch verwandeln. Wieblingen kommt somit auf 6:8 ran, erhalten dann aber eine Zeitstrafe. Das nutzt der TSV Rot gut und trifft zwei Mal in Überzahl. Wieblingen findet das Tor hingegen nicht und muss somit zwei weitere Treffer der Gegner hinnehmen – 6:12. Der Anschlusstreffer in Minute 28 durch Maike Fries und ein Fehlwurf des TSV Rot folgen. Es geht mit 7:12 in die Kabine.
Die Nerven sind zum Zerreißen gespannt, aber die Stimmung ist gut und der Fokus ist auch gegeben: Wir verkaufen uns nicht unter Wert. Nicht hier und nicht heute!
Die zweite Halbzeit beginnt der TSV Wieblingen stark. 3 Treffer in Folge und es steht 10:12 gegen den Aufstiegsaspiranten. Die Wieblinger Damen wittern fette Beute! Dem Trainer der Gäste wird es sichtlich kurz eng in der Brust. Doch seine Mädels halten dagegen. Es folgen 2 Tore bis Wieblingen wieder das Runde im Eckigen platzieren kann – Spielstand 11:14 in der 40. Minute.
Nach einem kurzen Schlagabtausch führt Rot mit 3 Toren und baut diese Führung weiter aus, da Wieblingen nicht in jedem Angriff den Ball versenkt. Grund dafür sind auch Entscheidungen des Unparteiischen, der Vorteile leider einseitig gelten lässt. Immer wieder wird Wieblingen im Spielfluss unterbrochen und muss neu ansetzen. Auch werden Fouls mit zweierlei Maß gemessen. Hier hätte man sich gewünscht, dass es gerechter zugeht. TSV Rot erhält im gesamten Spiel nicht eine Verwarnung und lediglich eine Zeitstrafe. So wird es 10 Minuten vor Spielende dann immer deutlicher und die Partie entscheiden die Gäste mit 21:26 für sich.
Trotz der Niederlage sind die Damen an diesem Tag stolz auf sich. Sie haben bewiesen, dass einiges möglich ist und gezeigt, dass jeder, der die Hölle West betritt eine Schippe drauf legen muss um zu gewinnen. #dankeelke
Am Samstag, den 15.02.2020 um 19:00 Uhr findet die Begegnung gegen die SG Schwarzbachtal in der Hölle West statt. Wie immer lautet unsere Bitte: Kommt rum und feuert uns an!

Es spielten für den TSV Wieblingen: Alina Schell und Carolin Kerber (Tor), Tanja Fischer, Jessica Frohnert (7/4), Julia Nielsen (2), Michelle Kößler, Laura Edinger(1), Emma Wolf (1), Marlene Mahnke (3), Fiona Engelke, Sophie Seemann, Janina Schultejans (3), Maike Fries (2), Vanessa Lehr (2)Trainer: Christian Wolf, Annette Klein
Betreuer: Mareike Dörr

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Damen: Vernebelte Köpfe führen zur Niederlage gegen den Waldhof

SV Waldhof Mannheim 07 – TSV HD-Wieblingen 20:13 (11:8)

Es ist Samstag-Abend, 01.02.2020 – 19:00 Uhr. Es fühlt sich komisch an. Ungewohnte Uhrzeit, unbequeme Gegner. Im Nachhinein ist klar, keiner war so richtig anwesend an diesem Abend und zu dieser Begegnung. Der Grund dafür bleibt unklar. Klar ist nur eins – „we are connected“ in guten und in schlechten Zeiten – steht eine TSV-Dame im Nebel, stehen alle TSV-Damen dort.
Es ist frustrierend, nach den meisten Wochenenden, die Spielberichte zu schreiben. Niederlage um Niederlage gehen einem die Erklärungen und Worte aus.
Ist diese neue Bezirksliga eine Klasse zu hoch für die Damen vom TSV? Liegt es nur an der aktuellen Besetzung, d.h. fehlende Spieler wegen Babypause und Verletzungen? Oder liegt es doch an der Moral, am Willen, am Kampfgeist, an der Laufbereitschaft, an der Bereitschaft gefoult zu werden, eben das auszuhalten, was den Handballsport so hart macht?
Das alles kann man sicherlich diskutieren und sich eine Meinung dazu bilden. Bringt den Wieblinger Damen nur nix! Denn was im Vordergrund steht ist Mannschaftliche Geschlossenheit!
Wir haben Spaß im Training und wir halten auch nach 9 Niederlagen noch immer zusammen. Wir feiern nach Niederlagen und schütteln den Frust tanzend von uns ab. Wir geben in jedem Spiel alles und in jedem darauf folgenden Training wird noch intensiver gearbeitet. Wir werden die Punktverluste jedoch NICHT an der Stimmung nagen lassen!
Nicht jeder Tag ist ein erfolgreicher Tag und so ist es auch im Handball. Wir sammeln jetzt Erfahrungen, die uns irgendwann zu Gute kommen. Es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels. Bis dahin marschieren wir weiter, auch im Nebel und halten fest zusammen. #dankeelke
Das nächste Spiel ist ein Heimspiel gegen den TSV Rot 2. Genau genommen wird der gesamte Heimspieltag am 09.02.2020 ein Kräftemessen zwischen dem TSV Wieblingen gegen dem TSV Rot / Malsch.

Die Damen bestreiten ihr Spiel ab 12:00 Uhr. Kommt rum und feuert uns an!

Es spielten für den TSV:
Alina Schell und Carolin Kerber (Tor), Tanja Fischer (4/2), Jessica Frohnert (4/4), Julia Nielsen, Isabel Jakob, Laura Edinger, Emma Wolf (1), Sandra Wolf , Fiona Engelke (1), Sophie Seemann (1), Janina Schultejans, Maike Fries, Vanessa Lehr (2)
Trainer: Christian Wolf, Annette Klein

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Damen: Erneuter Sieg gegen die HSG Lussheim!

TSV HD-Wieblingen – HSG Lussheim 21:18 (9:5)

Am Sonntag, den 26.01.2020 traten die Wieblinger Damen erneut gegen die Spielgemeinschaft aus Neu- und Altlussheim an. Das Hinspiel bestritt man erst 14 Tage zuvor. In Altlussheim gewann man mit einem Tor in letzter Minute. Das Rückspiel sollte deutlicher für Wieblingen ausfallen.
Das tat es auch. Nach einem schleppenden Beginn in den ersten 10 Minuten fand man allmählich ins Spiel. Auf das 3:2 folgten noch 3 weitere Tore bis die HSG 2 Tore aufholte. Ein Strafwurf für jeweils beide Mannschaften konnte erfolgreich verwandelt werden. Es steht 7:5. Lussheim schießt bis zur Halbzeit kein Tor mehr und Wieblingen dafür zwei. Es geht mit einem 4-Tore-Vorsprung in die Kabine (9:5). Dort blieb es ruhig. Der Coach fand die richtigen Worte und erinnerte an das Rückspiel. Nicht einbrechen und dem Gegner in Minute 48 keinen Gefallen tun.
Gesagt, getan! Zwar treffen wir nicht sofort konstant, aber unsere Abwehr steht gut und Alina Schell im Tor ist in Topform. Sie entschärft fast jeden Wurf der Lussheimerinnen. Auch Maike Fries, die aus der Babypause zurückgekehrt ist, findet sich problemlos ein und kann die Torausbeute vorantreiben. Somit schafft es der TSV in eigener Halle immer für einen nötigen Sicherheitsabstand von mindestens 3 Toren zu sorgen. Außerdem schwindet die Konzentration der HSG in der 2. Hälfte und somit blieb die Anfangs offensive Deckung der Außenpositionen aus. Das nutzte Wieblingen für sich. Mit 2 Kreisläuferinnen konnte eins ums andere Mal eine Überzahl herausgespielt werden und RA Jessica Frohnert wurde mit einem Pass bedient, was wiederum (meistens) zum Torerfolg führte.
Erst in der letzten Minute kommt Lussheim auf zwei Tore ran, aber Wieblingen kann durch Maike Schorb die 3-Tore-Differenz in letzter Sekunde wieder herstellen. Endstand: 21:18!!! #dankeelke
Nun sind wir einen Tabellenplatz nach oben gewandert und stehen vor der HSG Lussheim auf Platz 9. Mal sehen was noch so geht im neuen Jahr! #2020backagain

Wir freuen uns über jeden, der uns am 01.02.2020 um 19:00 Uhr von der Tribüne aus unterstützt. MA-Waldhof, Alsenweg (Herbert-Lucy-Halle). Kommt rum!

Es spielten für den TSV:
Alina Schell und Carolin Kerber (Tor), Tanja Fischer (3/1), Jessica Frohnert (7/3), Julia Nielsen, Isabel Jakob (3), Laura Edinger, Emma Wolf, Sandra Wolf (1), Fiona Engelke, Sophie Seemann, Annette Klein (4), Janina Schultejans, Maike Fries (3/1)
Trainer: Christian Wolf
Betreuer: Mareike Dörr, Lena Kist

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Damen: TSV-Wieblingen verliert deutlich im Neckarderby gegen TSV-Handschuhsheim

TSV-Handschuhsheim – TSV HD-Wieblingen 23:8 (12:5)

Am Samstag, den 18.01.2020 trafen der TSV Wieblingen auf die 1. Garde des TSV-Handschuhsheim.
Man wusste, dass ein Sieg eher unwahrscheinlich ist, doch man wusste auch, dass die Spiele gegen die Neckarnachbarn gerne mal überraschend enden. In auswärtiger Halle wollte man sich trotzdem oder gerade deshalb nicht unter Wert verkaufen. Doch leider gelang es den Wieblinger-Damen nicht das Runde im Eckigen unterzubringen.
23 Tore zu kassieren ist nicht schlimm. Die Abwehr stand solide und die Torhüter konnten auch einige Bälle entschärfen. Doch nur 8 von wesentlich mehr Möglichkeiten in zählbare Tore zu verwandeln ist schlichtweg miserabel.
Es gibt zu diesem Spiel deshalb wenig zu sagen. Es sind immer die gleichen Faktoren: Technische Fehler und Trefferquote!
Es ist also beschlossene Sache: Die Wieblinger-Damen haken dieses Desaster ab und konzentrieren sich auf das Spiel am Sonntag, den 26.01.2020 um 15:00 Uhr gegen die HSG Lussheim in der Hölle West.
Im Hinspiel, das noch gar nicht lange zurück liegt, konnten die Damen Nervenstärke beweisen und gewannen mit einem Tor in fast letzter Minute.
Nun wollen Wir uns zum Rückspiel steigern und nochmal zeigen, dass wir besser sind und mehr draufhaben als die Spielgemeinschaft aus Alt- und Neulussheim.

Wir freuen uns über zahlreiche Zuschauer und lautstarke Unterstützung.

Es spielten für den TSV:
Alina Schell und Carolin Kerber (Tor), Tanja Fischer (1), Jessica Frohnert (3/2), Julia Nielsen, Isabel Jakob, Laura Edinger (2), Emma Wolf, Sandra Wolf, Fiona Engelke, Vanessa Lehr (2), Sophie Seemann, Anna Krämer
Trainer: Christian Wolf
Betreuer: Mareike Dörr, Lena Kist

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Damen: Neues Jahr! Neues Glück! Sieg für den TSV-Wieblingen in letzter Minute!

HSG Lussheim – TSV HD-Wieblingen 12:13 (6:6)

Endlich! Am Samstag, den 11.01.2020 waren die TSV-Damen beim HSG Lussheim zu Gast und bewiesen Nervenstärke. Der erste Sieg, die ersten 2 Punkte auf der Haben-Seite! #dankeelke
Es gibt nicht sehr viel zu berichten. Dennoch hatte das Spiel eine besondere Qualität. Hier war schnell klar, es gewinnt der, der die besseren Nerven hat.
Den Trainer der Lussheimer-Damen kannte man schon, da er sich auch uns in vergangenen Zeiten als Trainer vorstellte. Somit wusste man auf was sein Spiel aufbaut. Außerdem fand unser Coach Christian Wolf die richtigen Worte noch vor Anpfiff in der Kabine. Denn laut des gegnerischen Trainers brechen wir auf jeden Fall in Minute 48 ein.
OKAY! Den Gefallen tun wir Ihnen nicht! Also cleveres Tempospiel! Nicht überhasstet und nur Gas, wenn Gas nötig, ansonsten laufen lassen. So oder so ähnlich machte uns der Coach Mut.
Also gingen wir mit mannschaftlicher Geschlossenheit und eisernem Willen auf die Platte und zeigten Nervenstärke! Die 1. Hälfte verlief wenig ereignisreich, aber wir konnten bis zur Halbzeitpause die Führung halten. Erst in Minute 29 gleicht Lussheim aus und es geht 6:6 in die Kabine.
Dort war es für uns sehr ruhig, die Mädels der HSG allerdings hatten sich eine ordentliche Standpauke anhören müssen. Das spielte uns in die Karten. Spätestens jetzt war klar: Alles richtig gemacht! Die Gegner werden nervös.
Die 2. Hälfte beginnt jedoch nicht wie geplant. Die TSV-Damen sind nicht ganz bei der Sache und die Lussheimerinnen können sich bis auf 10:7 in Minute 43 absetzen. Doch dann löste sich der Knoten und der TSV legte nach. Fiona Engelke spielt Traumpässe im Liegen, die zum Torerfolg führen und Julia Nielsen versenkt gleich 2 Mal den Ball im Netz und hält uns somit auch im Spiel. Es steht 10:10. Es sind noch 13 Minuten zu spielen, die Nerven sind zum Zerreißen gespannt. Die Mannschaft des TSV hält zusammen. Feuert sich lautstark an und spricht sich gegenseitig Mut zu und kritisiert zur richtigen Zeit im richtigen Tonfall. Der folgende Spielverlauf gleicht einem Krimi: 11:10, 11:11, 11:12, 12:12 und dann das entscheidende Tor in Minute 59 durch Vanessa Lehr. Ab da ist Lussheim zu nervös, der TSV hat die stärkeren Nerven und gewinnt! Ein HOCH AUF UNS!

Am Samstag, den 18.01.2020 um 18:30 Uhr spielen wir gegen die 1. Garde der TSV Handschuhsheim. Ein Nackarderby, das immer für Spannung sorgt. Also kommt vorbei und unterstützt uns von der Tribüne aus.

Es spielten für den TSV:
Alina Schell und Carolin Kerber (Tor), Tanja Fischer (2), Annette Klein (2), Jessica Frohnert, Julia Nielsen (4/2), Laura Edinger, Emma Wolf, Sandra Wolf, Fiona Engelke (1), Vanessa Lehr (4), Kim Thalwitzer, Sophie Seemann, Anna Krämer
Trainer: Christian Wolf, Annette Klein
Betreuer: Mareike Dörr

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Damen: Wieblingen bleibt zur Winterpause Schlusslicht in der neuen Bezirksliga

TSG Wiesloch – TSV HD-Wieblingen 32:15 (14:8)

Am Samstag, den 14.12.2019 ging es nach Wiesloch zu einer jungen B-Mannschaft mit großem Potential in der neuen Bezirksliga etwas zu reisen. Doch die TSV-Damen blieben entspannt, denn schlechter konnte es uns nicht treffen. Den letzten Platz hatten wir ja schon dauerbesetzt.
Die einzige Aufregung entstand beim Thema Haftmittel. Hier konnte man etwas Unruhe vernehmen, da die meisten im Team noch nie damit in Kontakt gekommen sind, d.h. also noch nie ein Spiel mit Kleber bestritten hatten. Auch die erfahreneren Spielerinnen waren nicht begeistert, da eine Möglichkeit zum Üben weder in der Neckarhalle noch im Sportzentrum-West wegen des Haftmittelverbots gegeben ist. Also musste man sich mit ein paar Minuten Testen direkt vorm Spiel begnügen.

Anpfiff!
Wieblingen hat Anwurf und hey, es läuft.
Erstes Tor! Die TSV-Ladys halten mit und kommen erstaunlich gut mit dem klebrigen Ball zurecht. Wir sind sogar bis Minute 6 in Führung. Erst dann schaffen die TSG-Wiesloch den Ausgleich. Doch die Abwehr des TSV steht gut und vorne wird getroffen. 6:6 in der 15. Spielminute!
Es bleibt ein Kampf. Auch für die TSG Wiesloch. Zwar können sich sie sich in den nächsten 9 Minuten mit 4 Toren absetzen, aber auch nur deshalb, weil wir nicht mehr treffen und sich der altbekannte Feind „technische Fehler“ einschleicht. Auch eine Auszeit bringt zunächst keine Verbesserung mit sich.
Durch Fiona Engelke und Jessica Frohnert können wir noch 2 Tore in Halbzeit eins verbuchen. Die Gegnerinnen treffen allerdings noch 8-mal unser Tor. Es geht also mit einem 6-Tore-Rückstand in die Kabine. Das juckt uns aber wenig. Es ist schade, aber in Anbetracht der Gegebenheiten bleiben wir entspannt.
Halbzeit 2: Zu entspannt??? Konzentration, wo bist Du? Fehlwürfe, Fehlpässe und eine unkonzentrierte Abwehr sowie übertrieben viel Kleber am Ball lassen es zu, dass die TSG Wiesloch sich bis Minute 37 mit 10 Toren absetzen kann. Es steht 19:9. Spätestens jetzt ist klar, dass wir nicht mehr viel ausrichten können. Dennoch wird in der Abwehr gekämpft. Was im Angriff nicht läuft, wird versucht hinten gut zu machen. Aber eine überragend spielende Johanna Flender der TSG Wiesloch ist nicht zu stoppen. Wir werden überrollt und trennen uns mit einem Spielstand von 32:15.
Leider sind wir in diese Saison nicht gut gestartet. Veränderungen im Trainergespann, Babyboom, Krankheit und Verletzungen mussten wir kompensieren. Doch wer uns kennt weiß Bescheid: Wir fallen, stehen auf, richten das Krönchen und machen weiter.
Zur Rückrunde können wir hoffentlich auf einige Rückkehrerinnen zählen und können somit vielleicht in der Tabelle etwas nach oben krabbeln.
Und nun ein fettes Dankeschön an unsere treuen Fans! Danke auch an Brigitte Hess, die sich immer wieder an den Zeitnehmertisch setzt. Ebenso Danke an alle Organisatoren beim TSV Wieblingen, die dafür sorgen, dass wir uns auf die Saison konzentrieren können. Vielen lieben Dank auch an alle, denen wir vergessen haben Danke zu sagen.

Wir wünschen Euch allen ein schönes und besinnliches Fest mit Euren Lieblingsmenschen und einen guten Start ins neue Jahr!

Eure TSV-Ladys!

P.S.: Das nächste Spiel findet im neuen Jahr am 11.01.2020 um 16:30 in Altlußheim gegen die HSG Lussheim statt.

Es spielten für den TSV:
Alina Schell und Carolin Kerber (Tor), Tanja Fischer (1/1), Annette Klein (1), Jessica Frohnert (7), Julia Nielsen, Laura Edinger (1), Isabel Jakob (1), Emma Wolf (1), Sandra Wolf (1), Fiona Engelke (2)
Trainer: Christian Wolf, Annette Klein
Betreuer: Mareike Dörr

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Damen: Wieblingen verliert gegen treffsichere Steinsfurterinnen

TSV HD-Wieblingen – TSV Steinsfurt 18:22 (8:12)

Am Sonntag, den 08.12.2019 um 15:00 Uhr trafen die Damen des TSV Wieblingen in heimischer und spiegelglatter Halle auf den TSV Steinsfurt. An der Spielersituation hat sich bis dahin nichts verändert. „Fachkräftemangel“ wegen Krankheit, Verletzung und Schwangerschaft ist nach wie vor Status quo. Aber betrachtet man den Spielverlauf, sieht man deutlich, dass es an der Trefferquote lag. Das Problem der Torausbeute bestand zwar auch schon in der Vergangenheit, mit breiterem Kader, aber selten verweilte man deshalb auf dem letzten Tabellenplatz. Dennoch, die Schrumpftruppe findet von Spiel zu Spiel mehr zueinander und es gelingt immer besser die fehlenden Spielerinnen zu kompensieren.

Nun also zum Spielverlauf: Startschwierigkeiten bis sage und schreibe Minute 18 – zwei Bälle landen im Steinsfurter Netz, alle anderen Versuche landen daneben, darüber, auf der Torhüterin oder in der Hand der Gegnerinnen. Nach dem 3:6 kommt Wieblingen so langsam ins Spiel. Es gibt Verwarnungen für Steinsfurt, es gibt einen Strafwurf für Wieblingen, Wieblingen triftt, Steinsfurt trifft nicht und somit kommen wir auf zwei Tore zum 6:8 ran. Das Ganze wiederholt sich bis zum 8:11 und einem Foul durch den TSV Wieblingen, welches mit einem Freiwurf und einem Tor für Steinsfurt bestraft wird. Mit einem Spielstand von 8:12 geht es in die Halbzeitpause.

Es ist wie es ist, auch in der 2. Hälfte trifft Wieblingen das Tor nicht. Insgesamt 5 von 8 Strafwürfen für Wieblingen können eins ums andere Mal nicht verwandelt werden. Auch als die gegnerische Torhüterin sich verletzt und eine Feldspielerin stattihrer sich ins Tor stellt, kann das Runde nicht im Eckigen platziert werden. Wir kommen zwar noch bis auf 3 Tore in Minute 49 ran, näher allerdings nicht mehr. Außerdem kassieren wir noch 2 Zeitstrafen. Das alles macht es dem TSV Steinsfurt natürlich leichter sich mit 5 Toren abzusetzen. Wieblingen kämpft weiter und verliert dennoch mit 18:22. Wir bleiben dran! Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn!

Es spielten für den TSV:
Alina Schell und Carolin Kerber (Tor), Tanja Fischer (2/2), Annette Klein (1), Vanessa Lehr (4), Jessica Frohnert (3), Julia Nielsen (3), Sophie Seemann, Laura Edinger (3), Isabel Jakob, Emma Wolf (1/1), KimThalwitzer (1)

Trainer: Christian Wolf
Betreuer: Lena Kist, Mareike Dörr

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Damen: Das Pech hat dickes Haar! Unsere Pechsträhne reist nämlich einfach nicht!

TSV HD-Wieblingen – HG Saase 2 24:27 (11:13)

Das ist alles nicht mehr normal! Wieder müssen sich die TSV-Damen geschlagen geben und wieder gehen wir mit Verletzten von der Platte. Es trifft erneut unsere Vanessa Lehr mit einer offenen Wunde hinterm Ohr nach einem Sturz auf den Kopf. Auch Mareike Dörr hat sich verletzt und wurde wegen einer luxierten Kniescheibe ins Krankenhaus gebracht. Beiden wünschen wir auf diesem Wege nochmals gute Besserung.

Sodele – was soll ich sagen: Das Spiel startete gut und es sollte auch richtig spannend werden an diesem Samstagnachmittag. Doch lest selbst.

Bereits in den ersten Minuten zeigten wir, dass der letzte Tabellenplatz keineswegs das wiederspiegelt, was wir leisten können. Gekonnt blendeten wir aus, dass Annette Klein als Captain und Schlüsselspielerin nicht am Start war. Denn unsere 1. Sieben für diesen Samstag war gut aufgelegt. Der Abwehrverbund hielt geschlossen zusammen und vorne konnten die Chancen in Tore verwandelt werden. Wir legten also vor und behielten bis zur 15. Minute die Führung. Danach gelang der HG Saase der Ausgleich zum 7:7. Doch es ist noch immer spannend, denn bis 4 Minuten vor der Halbzeitpause blieb die Partie ausgeglichen. Nach einem Strafwurf für das gegnerische Team kassierten wir noch weitere 2 Tore, schossen selbst aber nur eins. Somit ging es zwar mit einem Torverhältnis von 11:13, ABER mit hocherhobenem Haupt in die Kabine. Wir wussten, heute können wir 2 Punkte holen!

Und so zeigten wir in Halbzeit zwei nach einer anfänglichen Schwächephase, dass wir noch frisch und hellwach sind. Mareike Dörr fand in das Spiel und zeigte ihre Stärken. Bis zur 40. Minute liegen wir mit nur einem Tor zurück.

Und dann die absolute Vollkatastrophe für jedes Team: Erst hatte sich einige Minuten zuvor Vanessa am Kopf verletzt, folgt ihr nun wie oben bereits erwähnt auch Mareike. Schock! Aber wir verfielen NICHT wie erwartet in eine Schockstarre, sondern kämpften weiter. Marlene Mahnke, die uns an diesem Tag #GOTTSEIDANK unterstützte, konnte uns im Spiel halten. Auch Jessica Frohnert und Julia Nielsen sorgten dafür, dass wir trotz einiger fragwürdiger Schiedsrichterentscheidungen nochmal in Führung gehen konnten. Doch es folgten weitere merkwürdige Entscheidungen seitens des Schiris. Deshalb musste man trotz einer überragend aufgelegten Carolin Kerber im Tor und einer überzeugenden Leistung auf dem Feld am Ende die Führung abgeben und weitere 3 Tore bis zum Schlusspfiff in Kauf nehmen. Endstand 24:27!

Wir sind sicher: Ohne die Verletzungen wäre jede Entscheidung des Unparteiischen irrelevant geworden. Wir sind also Sieger im Herzen und machen weiter so. #nichtaufgeben!

Am kommenden Sonntag erwarten wir den TSV Steinsfurt um 15:00 Uhr in der Hölle West! Kommt rumm und feuert uns an!

Es spielten für den TSV:
Carolin Kerber (Tor), Mareike Dörr (4), Tanja Fischer (1/1), Marlene Mahnke (5), Vanessa Lehr (3), Jessica Frohnert (3/1), Julia Nielsen (3), Sophie Seemann, Laura Edinger (1), Isabel Jakob (3), Sandra Wolf (1), Anna Krämer, Kim Thalwitzer.
Trainer: Christian Wolf und Lena Kist.

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Damen: Trotz starker Torhüter-Leistung; der TSV bleibt weiterhin sieglos!

SG Schwarzbachtal – TSV HD-Wieblingen 26:17 (13:8)

Vielleicht muss man an dieser Stelle endlich mal erwähnen, dass die Damen des TSV rückraumgeschwächt in die Saison 19/20 starteten. Maike Fries und Lena Kist fielen aufgrund von Schwangerschaft aus. Im Abwehr-Verbund fiel als starke und konsequent durchgreifende Spielerin Michelle Kößler ebenfalls schwangerschaftsbedingt aus. Und als wäre das noch nicht genug, verletzte sich unsere zuverlässige und gut antizipierende Vanessa Lehr im Spiel gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen an der Wurfhand. Diese vorrübergehenden Verluste muss eine Mannschaft erst Mal verkraften.

Nun zum Spiel am Sonntag, den 24.11.2019:

Wir starten gut ins Spiel und Tanja Fischer kann gleich zu Beginn einen 7-Meter in ein Tor umwandeln. Bis zur 5. Minute ist es relativ ausgeglichen. Auch die Abwehr steht kompakt und die TSV-Damen helfen sich gegenseitig aus um ein Durchkommen der körperlich starken SG Schwarzbachtal zu verhindern. In Minute 10 steht es 4:3 für die SG. Und dann folgt ein Spielverlauf, den wir in diesem Match noch öfter sehen werden. Bis zur 15. Minute schießen wir kein Tor. Jessica Frohnert kann einen Strafwurf für den TSV nicht im Tor unterbringen. Erst in Minute 16 schmeißt sich Julia Nielsen in die waagerechte und trifft. Doch die SG hat bis dahin schon 8 Würfe im Tor platziert. Beim Spielstand von 10:7 nimmt TSV-Coach Christian Wolf die Auszeit. Danach schießt die SG in den verbleibenden 10 Minuten der 1. Hälft noch 3 Tore und wir nur 1 – Halbzeitstand 13:8!

In der Kabine: Wir sind motiviert und wissen, wir können solche Spiele drehen. In der Vergangenheit haben wir das oft gezeigt und gingen anschließend als Sieger von der Platte. Also gab es nur ein Ziel: Kampf! Wir kämpfen bis zu letzten Sekunde! Wir nehmen kratzen und petzen und vieles mehr in Kauf. Hauptsache nicht aufgeben!

Tja, leichter gesagt als getan. Wir schwächeln weiterhin. Jetzt auch verstärkt in der Abwehr und schießen erst in Minute 39 ein Tor und in Minute 45 ganze zwei. Die SG hingegen schmeißt 8 Kisten. Spielstand 21:10!

Trotz weiterer vieler technischer Fehler platzt der Knoten 10 Minuten vor Spielende. Es läuft besser mit der Torausbeute. Bis zum Spielende werfen wir noch 7 Tore und die SG „nur“ 5.

Zehn Minuten „ Leistung“ pro Halbzeit reichen aber nun mal nicht aus um ein Spiel zu gewinnen oder gar zu drehen. Es hat sich etwas umgekehrt: In den vergangenen Jahren sind es 10 Minuten Schwächeln pro Hälfte gewesen. Das ist eindeutig leichter zu kompensieren.

Es ist zum Haare raufen und wir sind alle sichtlich geknickt. Es hilft aber nix! Wir müssen weiter an uns arbeiten und dürfen nicht aufgeben! Konzentriertes Training und eine Portion Selbstreflexion mit dem Ziel Fehler auszumerzen, etwas mehr Gelassenheit und Leichtigkeit in die Köpfe zu bekommen und dadurch zu gewohnter Stärke zurück zu finden. Wir bleiben dran! Die Saison ist noch nicht vorbei!

Es spielten für den TSV:

Alina Schell (Tor), Annette Klein (4), Mareike Dörr (1/1), Tanja Fischer (3/2), Jessica Frohnert (1/1), Julia Nielsen (2), Emma Wolf, Sophie Seemann (1), Laura Edinger (1), Isabel Jakob, Sandra Wolf (4), Anna Krämer, Kim Thalwitzer

Trainer: Christian Wolf und Annette Klein

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