Archiv der Kategorie: Spielberichte-Frauen1-1112

Abschlusstabelle 1. Mannschaft

Hinrunde
So, 25.09.2011 16.00 TSV Wieblingen SG St. Leon 2 17 : 15
So, 02.10.2011 14.00 TSV Wieblingen SG Walld Ast F 2 22 : 15
So, 09.10.2011 19.30 KuSG Leimen 2 TSV Wieblingen 14 : 23
So, 16.10.2011 14.00 TSV Wieblingen TSV H’schuhsh 22 : 16
So, 23.10.2011 16.45 SG HDKirchheim TSV Wieblingen 24 : 18
So, 13.11.2011 15.00 TSV Wieblingen SC Wilhelmsfd 32 : 20
So, 20.11.2011 16.45 TV Neckargemü. TSV Wieblingen 17 : 24
So, 27.11.2011 13.00 TSV Wieblingen SpVgg Baiertal 2 18 : 9

Rückrunde
So, 15.01.2012 15.00 SG St. Leon 2 TSV Wieblingen 21 : 20
So, 22.01.2012 15.15 SG Walld Ast F 2 TSV Wieblingen 22 : 23
So, 29.01.2012 12.15 TSV Wieblingen KuSG Leimen 2 34 : 10
Sa, 04.02.2012 18.00 TSV H’schuhsh TSV Wieblingen 20 : 19
So, 12.02.2012 15.00 TSV Wieblingen SG HDKirchheim 23 : 15
So, 04.03.2012 16.00 SC Wilhelmsfd TSV Wieblingen 19 : 17
So, 11.03.2012 14.00 TSV Wieblingen TV Neckargemü. 19 : 22
So, 18.03.2012 16.00 SpVgg Baiertal 2 TSV Wieblingen 13 : 23

 

Tabelle

Platz Mannschaft Spiele S U N Tore Punkte
1 SG HD-Kirchheim 16 14 0 2 385 : 246 28 : 4
2 TSV HD-Wieblingen 16 11 0 5 354 : 273 22 : 10
3 SG St. Leon 2 16 11 0 5 366 : 337 22 : 10
4 TV Neckargemünd 16 9 1 6 332 : 303 19 : 13
5 TSV Handschuhsheim 16 9 0 7 357 : 298 18 : 14
6 SC Wilhelmsfeld 16 7 2 7 278 : 320 16 : 16
7 KuSG Leimen 2 16 5 1 10 292 : 369 11 : 21
8 SG Walldorf Astoria 1902 Frauen 2 16 1 4 11 261 : 357 6 : 26
9 SpVgg Baiertal 2 16 1 0 15 219 : 341 2 : 30

(Stand: 15.4.2012)

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Abschlusstabelle 2. Mannschaft – die Aufsteigerinnen

Hinrunde
So, 02.10.2011 12.00 TSV Wieblingen 2 TSV Steinsfurt 2 21 : 11
So, 09.10.2011 15.30 TSG Ziegelhausen TSV Wieblingen 2 16 : 24
So, 23.10.2011 12.30 SG HDKirchheim 2 TSV Wieblingen 2 20 : 19
So, 13.11.2011 13.15 TSV Wieblingen 2 SC Wilhelmsfeld 3 24 : 6
So, 20.11.2011 16.00 TV Bammental 2 TSV Wieblingen 2 13 : 14
So, 11.12.2011 16.00 TSV Wieblingen 2 TV Sinsheim 2 30 : 11
So, 18.12.2011 16.45 TSV Meckesheim TSV Wieblingen 2 20 : 21

Rückrunde
So, 22.01.2012 09.30 TSV Steinsfurt 2 TSV Wieblingen 2 11 : 19
So, 29.01.2012 10.15 TSV Wieblingen 2 TSG Ziegelhausen 27 : 11
So, 12.02.2012 11.30 TSV Wieblingen 2 SG HD-Kirchheim 2 16 : 10
Sa, 03.03.2012 17.30 SC Wilhelmsfeld 3 TSV Wieblingen 2 7 : 17
So, 11.03.2012 16.00 TSV Wieblingen 2 TV Bammental 2 23 : 13
Sa, 31.03.2012 13.45 TV Sinsheim 2 TSV Wieblingen 2 17 : 24
So, 15.04.2012 14.00 TSV Wieblingen 2 TSV Meckesheim 21 : 11

 

Tabelle

Platz Mannschaft Spiele S U N Tore Punkte
1 TSV HD-Wieblingen 2 14 13 0 1 295 : 171 26 : 2
2 SG HD-Kirchheim 2 14 12 1 1 288 : 170 25 : 3
3 TSV Meckesheim 14 10 1 3 307 : 182 21 : 7
4 TSG Ziegelhausen 14 6 0 8 224 : 251 12 : 16
5 TV Bammental 2 14 5 1 8 213 : 239 11 : 17
6 TV Sinsheim 2 14 2 3 9 199 : 266 7 : 21
7 TSV Phönix Steinsfurt 2 14 2 2 10 163 : 261 6 : 22
8 SC Wilhelmsfeld 3 14 2 0 12 136 : 285 4 : 24

(Stand: 15.4.2012)

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Damen feiern den Aufstieg

Vier Spiele – vier Siege. Das Saisonabschlusswochenende in der Neckarhalle brachte für den TSV volle Ausbeute.

Das Glanzlicht setzte am Sonntag die 2. Damenmannschaft. Mit einem souveränen 21:11-Sieg über den drittplatzierten TSV Meckesheim sicherte sich das Team den Aufstieg in die 1. Kreisliga.

Ein weiterer Meistertitel blieb dem TSV knapp versagt. Die Herren-1c feierte einen 31:18-Kantersieg über denTSV Malsch. Die Schützenhilfe aus Wilhelmsfeld blieb indes aus – die Staffelmeisterschaft bleibt in Händen der SG Nußloch 3. Die 1c feiert indes wie im Vorjahr die Vizemeisterschaft und bleibt erneut in der gesamten Rückrunde verlustpunktfrei.

Am Samstag hatten bereits die 1. Herrenmannschaft (33:30 gegen TV Dielheim) und die 1b (36:28 gegen Absteiger Meckesheim) den Grundstein für ein erfolgreiches Wochenende und einen fröhlichen Ausklang der Runde an alter Wirkungsstätte gelegt.

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Damen 1: Erfolgreicher Abschluss in Baiertal

SpVgg Baiertal II – TSV Wieblingen 13:23 (6:10)

Am vergangenen Sonntag traten die TSV Damen zu ihrem letzten Saisonspiel beim Tabellenletzten in Baiertal an. Nach zuletzt 2 Niederlagen in Folge ging es beim Tabellenletzten darum sich die letzte Chance auf die Vizemeisterschaft zu wahren. Leider stand den Wieblingern dabei nur eine Rumpftruppe zur Verfügung. Aus verschiedenen Gründen musste auf Andrea Sander, Maike Schorb, Michelle Kößler, Veronika Jahndel, Nadja Meßner, Julia Prenzel und Rike Schlapmann verzichtet werden. Somit standen zu den drei Torhüterinnen nur 6 Feldspielerinnen zur Verfügung. Zum Glück war unsere zweite Mannschaft spielfrei und Alexandra Schell und Simone Hafemeister waren bereit uns auszuhelfen. Zudem war auch Christin Büßecker bereit einzuspringen, sie verbringt gerade ihre Semesterferien zu Hause. Vielen Dank an diese drei.

So nun zum Spiel. Die TSV-Damen begannen konzentriert und standen gut in der Abwehr. Erst nach dem 0:2 konnten die Gastgeberinnen ihr erstes Tor erzielen und zum 1:2 verkürzen. Danach folgte die beste Phase in der ersten Hälfte. Gestützt auf eine gut haltende Carolin Kerber im Tor konnte der Vorsprung auf 1:6 ausgebaut werden. Bis zum 3:9 hatten die TSV-Damen alles im Griff, danach wurde das Handballspielen etwas eingestellt und auch die Konzentration in der Abwehr lies nach und Baiertal konnte bis zur Halbzeit auf 6:10 verkürzen. Die zweite Halbzeit verlief zu Beginn noch recht ausgeglichen und Baiertal konnte den Rückstand bis zum 8:11 noch erträglich gestalten. Nun folgte der zweite Zwischenspurt der Damen aus Wieblingen und beim 8:15 war das Spiel praktisch entschieden. Erheblichen Anteil hatte dabei vor allem Natascha Hess im Angriff die sich immer wieder im eins gegen eins durchsetzte und mit 7 Treffern erfolgreichste Werferin war. Auch Sandra Lauerwald und Stephanie Gerstner im Tor knüpften an die gute Leistung ihrer Vorgängerin an.  Durch die gute Abwehrarbeit konnte der Vorsprung durch viele einfache Konter vor allem über Alexandra Schell sukzessive ausgebaut werden und somit stand nach den letzten 60 Minuten dieser Saison ein verdienter 13:23 Auswärtssieg auf der Anzeigetafel. Die TSV-Damen hoffen nun auf die Unterstützung der zweiten Mannschaft um den Aufstieg in die erste Kreisliga noch zu schaffen. Für die großartige Unterstützung während der Runde möchte sich die Mannschaft bei allen herzlich bedanken, vor allem bei Brigitte Hess die bei jedem Spiel den Zeitnehmer bzw. Sekretär Job übernahm.

Christian Dörr

Für den TSV spielten:
Tor: Carolin Kerber, Sandra Lauerwald, Stephanie Gerstner.
Feld: Ramona Embach (3), Madeleine Münch (5), Natascha Hess (7/2), Tanja Fischer (3), Janika Laier (1), Simone Hafemeister, Stefanie Dücker, Alexandra Schell (5), Christin Büßecker.

 

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Damen 1: Blamage in Wilhelmsfeld – 2. Platz in Gefahr

SC Wilhelmsfeld – TSV Wieblingen 19:17 (8:8)

Nach dem phänomenalen Sieg gegen Kirchheim und einer verdienten zweiwöchigen Spielpause reisten die Damen des TSV zu ihrem vorletzten Auswärtsspiel der Saison nach Wilhelmsfeld. In der Hinrunde wurde Wilhelmsfeld souverän mit 32:20 geschlagen, doch man nahm sich vor, den Gegner nicht zu unterschätzen und auf die eigene Leistung zu bauen. Auswärts taten sich die TSV’lerinnen insbesondere in der Rückrunde bislang schwer und das extrem kleine Spielfeld in Wilhelmsfeld versprach schon vor Anpfiff Probleme zu bereiten. Trotzdem wollte Trainer Christian Dörr ein schnelles Spiel abliefern und selbstbewusst mit einer offensiven 5-1-Deckung mit Tanja Fischer auf der Mitte beginnen. Andrea Sander blieb krankheitsbedingt zunächst auf der Bank und Janika Laier bekam heute den Vorzug vor Veronika Jahndel auf der rechten Außenposition.

Der jeweils erste Angriff beider Mannschaften blieb ohne Torerfolg, doch die Damen des SC Wilhelmsfeld konnten sich schnell mit 3:1 in Führung bringen und ihren Vorsprung bis zur Mitte der ersten Halbzeit auf 3 Tore zum 6:3 ausbauen. Wieblingen schaute zu. In der Abwehr wurden die einlaufenden Außen nicht oder nur inkonsequent gedeckt und so schaffte es Wilhelmsfeld sich ein ums andere Mal eine Überzahlsituation auf den Halbpositionen zu erarbeiten. Die Damen vom TSV versuchten zwar, den Ball schnell nach vorne zu tragen, doch machten sie sich durch viele technische Fehler im Kurzpassspiel selbst das Leben schwer. Große Probleme bereitete außerdem die gegnerische Abwehr, die von Beginn an  Maike Schorb im linken Rückraum in Manndeckung nahm. Eine Situation, in der eigentlich Platz sein müsste für Eins-gegen-Eins Aktionen vom Rest der Mannschaft. Michelle Kößler stellte in dieser Phase geschickt die Sperre für den Wieblinger Rückraum, doch wusste dieser weder den Ball im Tor zu platzieren, noch ihn an die frei stehende Kreisläuferin abzulegen. Christian Dörr nahm bereits vor Ablauf der 15. Minute eine Auszeit. Wirklich besser wurde das Spiel trotz der mahnenden Worte des Trainers nicht, wenngleich Wieblingen kurz vor Ende der Halbzeit zum Stand von 7:7 ausgleichen konnte. In dieser Spielphase, die Wieblingen trotz zweier Zeitstrafen in den eigenen Reihen teilweise in Überzahl bestreiten konnte, schaffte es der Rückraum mehr Druck aufzubauen und sich gute Wurfmöglichkeiten herauszuarbeiten. Glücklos blieb leider weiterhin Madeleine Münch, die sich an diesem Tag über eine schlechte Trefferquote ärgern musste. Den Mut verlor sie trotzdem nicht und kam kurz vor Ende der ersten Halbzeit endlich zum Torerfolg. Mit jeweils 3 Verwarnungen und 3 Zeitstrafen gingen die Mannschaften beim Stand von 8:8 in die Kabine.

Frustriert, aber nicht unentschlossen, wollten es die Damen des TSV in der 2. Spielhälfte besser machen. Bei Madeleine Münch schien der Knoten geplatzt und in der Abwehr hatte man die Wilhelmsfelder zuletzt besser im Griff gehabt. Doch so richtig ins Spiel kam heute keiner mehr, vielleicht auch wegen der vielen Verletzungspausen, die dem Spiel einen Rhythmus aufzwangen, der eher an American Football denn an Handball erinnerte. Zwar konnte der TSV zu Beginn der zweiten Hälfte zum ersten Mal in Führung gehen und diese gleich zu einem 2-Tore-Vorsprung ausbauen, doch drehten die Damen aus Wilhelmsfeld den Spieß schnell wieder um und gingen eine Viertelstunde vor Schluss sogar mit 4 Toren in Führung. In einem Spiel, in dem die Außen blass blieben und ihre Schnelligkeit in der kurzen Halle nicht ausspielen konnten, in einem Spiel, in dem es der Rückraum nicht Verstand, ausreichend Druck aufzubauen und den Ball schnell und sicher weiterzulegen, lief den Wieblingerinnen die Zeit davon. Veronika Jahndel nahm nun die erfolgreichste Werferin der SC Wilhelmsfeld, Verena Schubert (6 Feldtore), in Manndeckung – doch das reichte nicht: Trainer Christian Dörr stellte für die letzten Minuten auf eine offensive 1-1-Deckung um. Im Gegensatz zu vorangegangen Spielen klappte die Zuordnung in dieser ungewohnten Abwehrformation relativ gut, doch fehlte mal wieder die taktische Cleverness, den Gegner aus einem möglichst schlechten Winkel werfen zu lassen um so schnell in Ballbesitz und hoffentlich auch zum Torerfolg zu kommen. Zwar kam der TSV noch bis auf ein Tor zum Stand von 18:17 heran, doch durch unnötige Fouls blieben die Wilhelmsfelderinnen in Ballbesitz und konnten ihren nie ernsthaft gefährdeten Sieg zum Endstand von 19:17 über die Zeit retten.

Für den TSV spielten und trafen:
Tor: Carolin Kerber, Sandra Lauerwald.
Feld: Andrea Sander (7/6), Ramona Embach (1), Veronika Jahndel (1), Michelle Kößler, Madeleine Münch (2), Natascha Hess (1), Tanja Fischer, Maike Schorb (5), Janika Laier, Nadja Meßner.

 

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Damen schlagen Tabellenführer souverän

TSV Wieblingen – SG Kirchheim 23:15

Die Gäste aus Kirchheim betraten als bisher ungeschlagener Tabellenführer die Hölle West. Zwar hatten die TSV-Damen den Start in die Rückrunde verpatzt und zwei Spiele verloren, doch waren sie in der heimischen Halle noch ungeschlagen. Das sollte auch so bleiben. Die zuvor als Favoritinnen gehandelten Damen aus Kirchheim wurden nicht nur besiegt, sie wurden mit einem deutlichen Ergebnis regelrecht aus der Halle gefegt.

Beim TSV fehlten Rike Schlapmann und Stefanie Dücker – zwei Spielerinnen, die im Spiel zuvor noch ihr Debut gaben. Zusätzlich gingen Tanja Fischer und Ramona Embach angeschlagen in die Partie. Krankheits- bzw. verletzungsbedingt konnten sie nicht voll eingesetzt werden. Da sich der Rest der Mannschaft aber fit und hochmotiviert zeigte, war die Ansage für Trainer Christian Dörr klar: Mit der Unterstützung des heimischen Publikums und konzentriertem Spiel sei Kirchheim schlagbar. Im Training zuvor wurde die Mannschaft durch das Trainieren von Spielzügen und Auslösehandlungen noch explizit auf die sehr offensive 5:1-Abwehr der Kirchheimerinnen eingestellt. Zusätzlich sollte der Gegner mit den eigenen Waffen geschlagen werden und so wurde auch das Wieblinger Tor von der ersten Minute an mit einer vorgezogenen Spielerin verteidigt.

Bis kurz vor der Halbzeit war das Spiel ein offener Schlagabtausch. Sandra Lauerwald machte eine gute Figur im Tor, und bis zum 7:7 hatte keiner den Eindruck, einen Favoriten auf dem Feld zu sehen. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, mit zwei guten Abwehrreihen und schnellem Spiel nach vorne. Vor allem hier ist bei den TSV-Damen eine sehr gute Entwicklung zu erkennen. Das Umschalten von Abwehr auf Angriff sowie die Abläufe werden immer sicherer und führen zu etlichen einfachen Toren im Spiel. Kurz vor der Pause zogen die Wieblingerinnen dann mit drei Toren weg und gingen mit einem psychologischem Vorteil in die Kabine.

In der zweiten Halbzeit sollte es genau so weiter gehen. Jede Spielerin sollte nochmal auf die Zähne beißen und 30 Minuten an ihre Grenze gehen. Gegen Ende der ersten Hälfte war beim bis dato ungeschlagenen Tabellenführer Kirchheim schon eine gewisse Unzufriedenheit zu erkennen. Das waren sie wohl bisher nicht gewohnt, dass ihnen ein Gegner so Parolie bietet. Die Kirchheimerinnen versuchten dann auch nochmal alles. Mit vielen Spieler- und Positionswechseln versuchten sie, den Gastgeber in Verlegenheit zu bringen. An diesem Tag mochte jedoch nichts fruchten. Die TSV-Damen hatten immer die richtige Antwort parat. Der Vorsprung wuchs kontinuierlich. Die junge Mannschaft zeigte wenig Schwankungen und hatte keine schwache Phase, wie sie in den Spielen zuvor oft aufgetreten war. Der starke Rückraum mit Maike Schorb, Madeleine Münch und Andrea Sander machte den Sack dann endgültig zu. Letztere verwandelte auch die Siebenmeter souverän. Auch Veronika Jahndel knüpfte auf Rechtsaußen an ihre gewohnt hohe Torausbeute an.

So konnte man die etwas verdutzten  Kirchheimerinnen am Ende mit einem Ergebnis von 23:15 nach Hause schicken.

Vielen Dank an die Fans für die lautstarke Unterstützung!

Nun hat die Mannschaft eine kleine Spielpause und tritt das nächste Mal dann wieder am So., den 04. März in Wilhelmsfeld an.

Die TSV-Damen spielten in folgender Aufstellung:
Tor: Lauerwald, Gerstner, Kerber.
Feld: Sander (7/4), Münch (5), Embach, Jahndel (4), Fischer, Schorb (4), Kößler (1), Laier, Meßner, Hess (2).

Nadja Maßner

 

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Erneuter Rückschlag für die Damen

TSV Handschuhsheim – TSV Wieblingen 20:19

Die Vorzeichen zu diesem Derby waren auf Seiten des TSV Wieblingen alles andere als gut. Zwar kehrte Maike Schorb nach ihrer Verletzung und nur einer Trainingseinheit wieder zurück zur Mannschaft, doch mussten die TSV Damen auf Veronika Jahndel, Nadja Messner und Janika Laier verzichten. Vor allem Veronika Jahndel die im letzten Spiel noch 9 Feldtore erzielte wurde schmerzlich vermisst. Somit konnten die TSV Damen mit lediglich 3 Auswechselspielerinnen antreten. Diese waren die bereits erwähnte noch angeschlagene Maike Schorb sowie zwei neue Spierlinnen die in diesem Spiel das erste mal spielberechtigt waren. Rike Schlapmann (RR,RA) und Stefanie Dücker (KL) gaben ihr Debut im Trikot des TSV Wieblingen.

Die Spielerinnen des TSV verschliefen den Start und kamen nicht ins Spiel. Durch eine passive Abwehr und leichtfertig vergebene Chancen gingen die Damen aus Handschuhsheim rasch in Führung. Die Wieblingerinnen ließen sich aber nicht entmutigen und zeigten Kampfgeist. Der Gastgeber lag zwar stets in Führung konnte aber nicht davon ziehen. Einen 3 Tore Rückstand zur Halbzeit konnten die TSV Damen dennoch nicht verhindern.

Wie ausgewechselt präsentierten sich die Wieblingerinnen nach der Pause. Eine kompakte Abwehr und ein schnelles Angriffsspiel, so wie es eigentlich immer angestrebt ist, führten zunächst zum Ausgleich und danach sogar zu einer drei Tore Führung. Leider konnte diese Leistung nicht kompensiert werden und nach 45 Minuten brachen die TSV Dame wieder ein. Zu hastige Torabschlüsse und viele Ungenauigkeiten waren hier der Grund für diesen Einbruch. Diese Fehler wurden von den Handschuhsheimerinnen gnadenlos bestraft. Nach kurzer Zeit erzielten die Gastgeberinnen so den erneuten Ausgleich. Kurz vor dem Schlusspfiff gingen die Gastgeberinnen durch einen verwandelten sieben Meter mit einem Tor in Führung. In den noch verbleibenden Sekunden schafften es die TSV Damen leider nicht den Ausgleich zu erzielen. Der TSV verliert folglich 19:20 in Handschuhsheim. Am kommenden Wochenende spielt der TSV zu Hause im Derby gegen Kirchheim und möchte sich dort in diesem schweren Spiel gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer wieder von einer besseren Seite zeigen.

Für den TSV spielten:
Tor: Stephanie Gerstner, Sandra Lauerwald.
Feld: Andrea Sander, Ramona Embach, Michelle Kößler, Madeleine Münch, Natascha Hess, Tanja Fischer, Maike Schorb, Rike Schlapmann, Stefanie Dücker.

Stefanie Dücker

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TSV Damen zurück in der Erfolgsspur

TSV Wieblingen – KuSG Leimen II 34:10

Im Vorfeld zu diesem Spiel war es vor allem wichtig das eigene schnelle und vor allem erfolgreiche Spiel aus der Hinrunde wieder zu finden. Der Rückrundenauftakt gegen St. Leon II und Walldorf II war doch sehr durchwachsen. Im Spiel gegen St. Leon II stimmte immerhin noch die kämpferische Einstellung doch spielerisch lag man schon in diesem Spiel weit hinter den in der Hinrunde gezeigten Leistungen. Dementsprechend waren die Vorgaben vor diesem Spiel auch klar. Es war nicht entscheidend wie der Gegner heißt oder in was für einer Formation er spielt, wichtig war das eigene Spiel. Eine gute Abwehrleistung und wieder mehr Sicherheit im Spiel nach vorne.

Der TSV begann auch entsprechend konzentriert und konnte gestützt auf eine gute Abwehrleistung und einer wieder mal sehr gut aufgelegten Torhüterin Stephanie Gerstner mit 4:0 in Führung gehen. Danach konnten die Gäste das einzige Mal im Spiel etwas dagegen halten und auf 4:2 verkürzen. Von nun an spielten nur noch die TSV-Damen. In der Abwehr wurde gut verteidigt und die daraus resultierenden Ballgewinne in schnelle Gegenstöße umgewandelt. Vor allem über die Rechtsaußen Position konnten einige Konter verwertet werden. Die an diesem Tag erfolgreichste Torschützin Veronika Jahndel war da überhaupt nicht zu stoppen. Bis zum Ende der Partie konnte sie sich insgesamt 9 mal in die Torschützenliste eintragen. Aber nicht nur über die 1. Welle konnten schöne Tore erzielt werden, auch über die zweite Welle und das schnelle Anspiel waren einige schöne Kombinationen zu sehen. Ohne weiteres Gegentor und mit 14 weiteren selbst erzielten ging es dann mit dem Spielstand von 18:2 in die Kabine.

Auch wenn noch nicht alles Gold war was glänzte war das schon ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Entsprechend sollte auch die zweite Halbzeit angegangen werden. Die technischen Fehler noch minimieren und weiter schnell nach vorn spielen um die nötige Sicherheit auch für die nächsten Spiele zu bekommen. Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte das auch noch gut umgesetzt werden. Sandra Lauerwald im Tor knöpfte an die gute Leistung ihrer Vorgängerin an und in Abwehr und Angriff wurde konzentriert gespielt. Bis zum 24:2 blieben die TSV Damen noch ohne Gegentor. Danach musste zum 24:3 und 25:4 jeweils ein Gegentor hingenommen werden ehe ein erneuter Zwischenspurt zum 29:4 hingelegt wurde. In den letzten 10 Minuten vom Spiel lies dann die Konzentration zusehends nach und Leimen konnte das Ergebnis bis zum Schluss beim 34:10 halten. Das dieses Spiel eine geschlossene Mannschaftsleistung war spiegelt sich darin das sich jede Feldspielerin in die Torschützenliste eintragen konnte. Bis auf Nadja Messner auch alle mindestens doppelt. Auf diese gezeigte Leistung lässt sich nun wieder aufbauen und stimmt für die nächsten schweren Aufgaben etwas zuversichtlich. Zum nächsten Auswärtsspiel müssen die TSV-Damen zum Neckarderby nach Handschuhsheim ehe dann eine Woche später der noch Verlustpunktfreie Tabellenführer aus Kirchheim zum Spitzenspiel in die Hölle West kommt. Die Mannschaft würde sich bei diesen beiden schweren Spielen über jede Unterstützung freuen.

Christian Dörr

Tor: Stephanie Gerstner, Sandra Lauerwald, Carolin Kerber
Feld: Andrea Sander (3), Ramona Embach (2), Veronika Jahndel (9), Michelle Kößler (5), Madeleine Münch (6), Natascha Hess (2), Tanja Fischer (3/1), Janika Laier (3), Nadja Meßner (1)

 

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Zittersieg in Walldorf

SG Walldorf Astoria II – TSV Wieblingen 22:23 (7:9)

Nach der knappen Niederlage vergangene Woche gegen St. Leon sollte sich die Vorbereitung auf die Rückrunde endlich auszahlen – man war bei der SG Walldorf II zum zweiten Auswärtsspiel nach der Winterpause zu Gast. Der bislang sieglose Tabellenvorletzte erschien ein dankbarer Aufbaugegner, der in der Hinrunde mit 22:15 eine deutliche Niederlage hinnehmen musste. Beim TSV wird Maike Schorb wegen einer Verletzung am Fuß wohl noch länger ausfallen und da auch Madeleine Münch gegen die SG nicht dabei war, musste Trainer Christian Dörr den Rückraum neu erfinden. Unterstützung kam von der langjährigen TSV-lerin Mareike Zach, die sich seit Ende Oktober eine handballerische Auszeit nahm. Sie ersetzte Maike Schorb im linken Rückraum, für Madeleine Münch spielten auf Rechts Natascha Hess und Tanja Fischer.

Das Spiel fing gut an: Die Wieblinger Damen konnten sich in der ersten Viertelstunde mit 4 Toren zum 1:5 absetzen. Gut, weil das Ergebnis stimmte. In der Abwehr hatten die Damen des TSV den Gegner im Griff, was dennoch aufs Tor kam, konnte von der gut aufgelegten Torfrau Stephanie Gerstner entschärft werden. Der Spielaufbau verdiente jedoch eher ein Mangelhaft: Der oft geübte schnelle Anwurf wurde meist schon durch einen Fehlpass des Torhüters vereitelt; und kam es doch mal zu einem schnellen Anspiel, so scheiterte der Rückraum oft an der mit einer Spitze spielenden Walldorfer Abwehr. Anstatt die Spitze zu hinterlaufen, ließ man sich zu oft vom Gegenspieler festmachen und so das Tempo aus dem Angriffsspiel nehmen. Folgerichtig holten die Walldorfer Tor um Tor auf und kamen insbesondere durch Konter und über ihren Rückraum auf zwei Tore zum 6:8 heran. Das Spiel war körperbetont, aber nicht übermäßig hart, und so gab es bis zur Halbzeit nur zwei Verwarnungen – jeweils eine für jede Mannschaft – und eine Zeitstrafe für Walldorf. Doch auch in Überzahl vermochte der TSV seinen Vorsprung nicht auszubauen. Einfache Ballverluste, sei es beim langen Pass nach vorne oder beim Versuch, die Außen in Szene zu setzen, prägten das Bild. Positiv war in dieser Phase, dass eine starke Lisa Gagel (vier Tore) auf Halblinks durch Manndeckung an den Kreis gezwungen wurde, was der SG Walldorf einige Optionen im Angriff nahm. Der Halbzeitstand von 7:9 war nicht unverdient, aber auch nicht glanzvoll.

Es musste sich etwas ändern. In der Pause versuchte Trainer Christian Dörr seine Mannschaft wachzurütteln.Die Abwehr hatte am Schluss zu oft geschlafen, das schnelle Umschalten nach einem Ballverlust im Angriff, auch mal einen Konter verhindern – all das hatte in der ersten Halbzeit nicht oder zu langsam stattgefunden. Und im Angriff: Mehr Druck! Der Rückraum ließ sich zu weit zurückfallen, und wenn in die Lücken gestoßen wurde, so fehlten meist Wille und Kraft, den Ball noch abzuspielen. Ständig wurde das Spiel durch die SG Walldorf unterbrochen, ständig musste der TSV sein Spiel neu aufbauen. Besonders letzteres setzte sich leider auch in der zweiten Halbzeit fort. Dankenswerterweise beförderten sich in den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte gleich zwei Walldorferinnen auf die Strafbank, eine Situation, die die Wieblingerinnen endlich zu nutzen wussten. Über rechts kam der TSV gleich zweimal hintereinander nach einer 1-gegen-1 Situation zum Torerfolg und auch Ramona Embach auf Linksaußen konnte nun einen langen Pass zum Konter erfolgreich verwerten. Zehn Minuten vor Schluss stand es 14:20 für den TSV und der Sieg schien greifbar nahe. Doch es wollte keine Sicherheit ins Spiel der Wieblingerinnen kommen. Immer wieder erkämpfte sich Walldorf über Wechsel im Rückraum und sich anschließende geschickte Anspiele an die Kreisläuferin, die den Wieblinger Mittelblock ein ums andere Mal hinterlief, Torchancen und Siebenmeter. Letztere wurden mit 100-prozentiger Effizienz verwandelt – ein Umstand, der bei den guten Wieblinger Torfrauen selten vorkommt. Kurz vor Schluss hatte es die SG Walldorf geschafft – Ausgleich. Doch es waren noch zwei, drei Minuten zu Spielen und es gab noch einmal einen 7-Meter für Wieblingen. Nachdem Tanja Fischer drei von vier Siebenmetern sicher verwandelt hatte, trat dieses Mal Andrea Sander an – und auch sie verwandelte sicher. Die Erleichterung, aber auch der Ärger über eine hinter den Erwartungen zurückgebliebene Leistung, war den Wieblingerinnen deutlich anzumerken, als der Schiedsrichter beim Stand von 22:23 endlich abpfiff.

Am kommenden Wochenende erwartet die Damen den Tabellenfünften, KuSG Leimen II, zu Hause im Sportzentrum West. Man darf gespannt sein, ob sie es schaffen werden, daheim wieder an die guten Leistungen der Hinrunde anzuknüpfen.

Der TSV spielte in folgender Aufstellung:
Tor: Sandra Lauerwald, Stephanie Gerstner, Carolin Kerber.
Feld: Andrea Sander (5/1), Ramona Embach (3), Veronika Jahndel (5), Michelle Kößler, Natascha Hess (2), Tanja Fischer (6/3), Janika Laier, Nadja Meßner (1), Mareike Zach (1).

Veronika Jahndel

 

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Fehlstart in die Rückrunde – die 1. Damen verlieren mit einem Tor in St. Leon-Rot

SG St. Leon 2 – TSV Wieblingen 21:20 (10:9)

Auf dieses Spiel hatte sich die 1. Damen des TSV Wieblingen vorbereitet: Nach einer erfolgreichen Hinrunde, die die aufstiegsambitionierten Wieblingerinnen mit nur 2 Minuspunkten und einem Torverhältnis von 176:130 auf Platz 1 der Tabelle beendeten, sollte die Weihnachtspause zu Gunsten einer intensiven Vorbereitung eher kurz ausfallen. Trainer Christian Dörr wollte seine Damen fit in die Rückrunde starten lassen, um sich und seiner Mannschaft  gegen die körperlich meist überlegenen Gegner einen Vorteil zu verschaffen. Mit der SG St. Leon 2 stand dann auch gleich zum Auftakt ein solcher Gegner bereit und Wieblingen stand vor der schweren Aufgabe, sich auswärts gegen eine gewöhnlich starke und aggressive Abwehr durchzusetzen.

Beide Mannschaften hatten mit jeweils 12 Spielerinnen ausreichend Potenzial, um den Zuschauern ein schnelles Spiel zu bieten. Der TSV musste leider auf die verletzte Maike Schorb  sowie auf Carolin Kerber verzichten. Dafür stießen Tanja Fischer und Madeleine Münch nach einer krankheitsbedingten Trainingspause wieder zum Team, das außerdem von Daniela Döring von der 2. Mannschaft unterstützt wurde. Vielen Dank, Daniela! Das Spiel verlief in der ersten Halbzeit ausgeglichen. Wie erwartet boten die Damen der SG St. Leon insbesondere auf ihrer linken Seite eine gute Abwehrleistung. Die Wieblingerinnen kamen meist über Andrea Sander auf der Mitte zum Torerfolg. Aktionen am Kreis, sei es nach 1-gegen-1 Situationen oder nach Spielzügen, wurden meist von einer aggressiven Abwehr vereitelt, was allerdings auch zu einer Verwarnung und drei Hinausstellungen auf Seiten von St. Leon führte. Leider verpasste der TSV, diese Chancen zu nutzen. Die gegebenen 7-Meter wurden sowohl von Tanja Fischer als auch von Andrea Sander halbhoch an den linken Pfosten geworfen. Erst Daniela Döring verwandelte erfolgreich. Zudem musste auch Wieblingen allein in der ersten Spielhälfte vier 2-Minuten-Strafen hinnehmen, was vor allem im Angriff Schwierigkeiten verursachte. In der Abwehr standen die Damen vom TSV gut, doch erreichten noch zu viele Bälle den gegnerischen Kreisläufer. Auch der Rückraum kam zu oft frei zum Wurf, was unter anderem daran lag, dass St. Leon zwischenzeitlich mit zwei Kreisläuferinnen spielte. Es ist vor allem den beiden starken Torhüterinnen, Sandra Lauerwald und Stephanie Gerstner, zu verdanken, dass der TSV nie den Anschluss verlor und bei einem Spielstand von 10:9 hoffnungsvoll in die Pause gehen konnte.

Motiviert kamen die Damen vom TSV zur 2. Halbzeit aus der Kabine, doch der 2 Tore-Vorsprung der SG St. Leon blieb bis zum Spielstand von 13:11 bestehen. Bereits in der ersten Halbzeit fing sich der TSV durch leichtfertige Ballverluste im Angriff einige Konter, doch nun wurden die Damen regelrecht vorgeführt. Kaum ein Ball mehr wurde sicher nach vorne getragen, Fangfehler und Fehlwürfe häuften sich und binnen 10 Minuten konnte sich die SG St. Leon mit 7 Toren zum 20:13 absetzen. Auszeit Gäste. Es war noch eine Viertelstunde zu spielen und Trainer Christian Dörr musste reagieren. Er wechselte Tanja Fischer wieder ein und stellte die Abwehr auf 5-1 um. Aggressiv wurde nun der gegnerische Rückraum bearbeitet, Unterstützung gab es sowohl von der Bank als auch von den mitgereisten Zuschauern. Endlich zwang der TSV den Gastgeber zu Fehlpässen und konnte sich insbesondere durch Tanja Fischer einige Konter erarbeiten, die diese auch erfolgreich verwandelte. Tor um Tor kämpften sich die Wieblingerinnen in diesen spannenden Minuten bis kurz vor Schluss auf 1 Tor heran, es stand 20:19.Der TSV deckte nun noch offensiver, die Rechnung ging auf: Die SG St. Leon kam in der letzten Viertelstunde des Spiels nur noch einmal zum Torerfolg. Wenige Sekunden vor Schluss dann die Entscheidung: Es gab einen letzten 7-Meter für den TSV. Da alle drei Schützen schon einmal gescheitert waren, trat Tanja Fischer erneut an. Doch die letzten Minuten hatten Kraft gekostet und bislang hatte die Torhüterin drei von fünf 7-Metern pariert. Und sie parierte auch diesen, es blieb beim Stand von 21:20. Trotz einer starken kämpferischen Leistung in der Schlussphase, fuhren die Damen des TSV ohne Punkte zurück nach Wieblingen und sind nun für den Aufstieg auf Schützenhilfe angewiesen um noch an Kirchheim vorbeiziehen zu können.

Die TSV-Damen spielten in folgender Aufstellung:
Tor: Sandra Lauerwald, Stephanie Dörr.
Feld: Andrea Sander (7), Ramona Embach, Veronika Jahndel (1), Michelle Kößler, Madeleine Münch (1), Natascha Hess (1), Tanja Fischer (4), Janika Laier, Nadja Meßner, Daniela Döring (5/2).

Veronika Jahndel

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