1. Herren: Vorbericht TSV Germ. Malsch

Verbandsliga Baden 2019/2020

Samstag, 28.09.2019 – 19:00 Uhr – Sportzentrum West

Vorbericht TSV Wieblingen – TSV Germ. Malsch

Nach dem gelungen Heimauftakt gegen den SV Langensteinbach folgte der Sturz auf den harten Boden der Realität am vergangenen Wochenende in Ettlingen. Wie ein Meisterschaftsfavorit, wie von einigen Gegner mittlerweile betitelt, trat unser TSV dabei überhaupt nicht auf. Das hatte eher was von Abstiegskandidat aus der letzten Saison. Das Spiel wurde allerdings unter der Woche angesprochen und sich entsprechen nun auf das nächste Schwere Heimspiel gegen den TSV Malsch vorbereitet. Die eingespielte Mannschaft von Trainer Christian Koch konnte vergangenes Wochenende die Überraschungsmannschaft der letzten Saison aus Handschuhsheim besiegen. Mit dem seit Anfang dieses Jahres dazugestoßenem Marius Jörres verfügt die Mannschaft über einen Drittligaerfahrenen Ausnahmespieler auf der Rückraum Rechts Position. Im wichtigen Heimspiel vergangene Saison konnte man diesem Spiel gut unter Kontrolle bringen. Hilfreich war hierbei sicher auch die frühe rote Karte gegen ihn. Das man es wieder so leicht gemacht bekommt ist nicht mit zu rechnen. Dennoch sollte unsere Mannschaft über genügend Potenzial dieses Spiel zu gewinnen. Dabei wird es vor allem wieder darauf ankommen aus einer stabilen Defensive in das Tempospiel rein zu finden. Mit Matthias Dörr kehrt der letzte Woche schmerzlich vermisste Rechtsaußen wieder zurück ins Team. Im Laufe der Woche gab es dagegen allerdings einige angeschlagene Spieler bei denen sich wohl erst am Spieltag entscheiden wird ob sie Auflaufen können. Trotz des Heidelberger Herbst hofft die Mannschaft wieder auf eine so tolle Unterstützung wie im ersten Heimspiel.

 

Zum Abschluss noch eine Einschätzung zum vergangenen Spiel sowie ein Ausblick auf das anstehende von unserem spielenden Co-Trainer Marco Widmann:

 

„Ich glaube in Ettlingen haben wir die Quittung bekommen, was in der Liga passiert, wenn man nicht bereit ist alles zu geben. Keiner aus der Mannschaft hat annähernd Normalform erreicht. Die Wurfausbeute war katastrophal von allen Positionen. Das Tempospiel war nicht vorhanden. Man kann also festhalten: Es hat nichts, aber wirklich nichts gepasst.“

„Erfahrungsgemäß war dieses Derby sehr schwankend. Während wir im Hinspiel letztes Jahr in Malsch heftig unter die Räder gekommen sind, haben wir im Heimspiel eine starke Leistung abgerufen und konnten es für uns entscheiden. Am Samstag müssen wir zwingend zu unserem Spiel zurückfinden. Eine starke und emotionale Abwehr stellen um dann wieder in das Tempospiel zu kommen, was uns stark macht. Nur so werden wir in einem sicherlich umkämpften Derby eine Chance haben.“

 

Der TSV wird voraussichtlich in folgender Aufstellung spielen:

 

Tor:

Jonathan Zartmann (16), Sebastian Kaiser (32)

 

Feld:

Moritz Augustat (6), Marco Widmann (8), Matthias Dörr (11), Björn Koffeman (13), Christoph Schwartz (14), Luca Messerschmidt (19), Lukas Gaa (23), Lukas Wolf (24), Ferdinand Probst (25), Moritz Merkel (44), Simon Dörr (86), Jan Dexheimer (97), Erjon Rafuna (98)

 

Trainer:

Marc Winterhalder

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